Über uns

Entstehungsgeschichte

Entstanden ist der Münsteraner Bote aus einem politischen Blog. Der Gründer und jetzige Chefredakteur gründete 2009 einen Blog unter seinen Namen, Till Leckebusch, um den damaligen SPD-Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt Wolfgang Heuer zu unterstützen. Als die Kommunalwahlen vorbei waren, richtete sich der Blog auf die dann folgende Bundestagswahl aus. Hier wurde die SPD unterstützt. Schon während dieser Zeit änderte sich der Tenor des Blogs zu mehr Neutralität, obwohl die SPD immer noch klar favorisiert wurde. Als die Bundestagswahl beendet war, wurde der Blog in ein Online-Magazin umgestaltet. 2010 wurde zum ersten Mal ein neues Design eingeführt. Mit der Designänderung vollzog sich dann der Wechsel zur politischen Neutralität.

Der Münsteraner Bote schreibt über alle politischen und gesellschaftlichen Themen. Sportliche Events werden nicht aufgenommen, da die Personalkapazitäten dieses noch nicht hergeben.

Zielrichtung

Die Themen des Münsteraner Boten beziehen sich ausschließlich auf Münster. Entweder handeln die Mitteilungen in Münster oder sie sind in Münster entstanden. Themen außerhalb von Münster werden nur dann aufgegriffen, wenn sie von Münster ausgehen, so z. B., wenn der Regierungspräsident in Recklinghausen etwas einweiht. Leichte Berührungspunkte reichen nicht aus. Anders ist dieses bei Kommentaren. Kommentare können sich auch auf Ereignisse außerhalb Münster beziehen, haben aber für Münster eine Bedeutung.

Herkunft

Der Münsteraner Bote entsteht in der kreisfreien Stadt Münster. Dort ist auch der Sitz des gleichnamigen Regierungsbezirks im Bundesland Nordrhein-Westfalen und zugleich Oberzentrum des Münsterlandes. Von 1815 bis 1946 war Münster Hauptstadt der damaligen preußischen Provinz Westfalen. Die Stadt an der münsteraner Aa liegt zwischen Dortmund und Osnabrück im Zentrum des Münsterlandes.

Seit 1915 hat Münster offiziell den Status einer Großstadt. Im Juli 2011 wurden 288.204 Einwohner gezählt. Mit 45.834 Studenten gehört Münster 2009/2010 zu den größten Universitätsstädten Deutschlands.

Die Stadt gilt als Dienstleistungs- und Verwaltungsstandort und ist Sitz mehrerer Hochschulen. Darunter ist die Westfälische Wilhelms-Universität und die Fachhochschule Münster. Wichtige Gerichte und Verwaltungseinrichtungen für das Land Nordrhein-Westfalen sind in Münster ansässig, so der Verfassungsgerichtshof für NRW und das Oberverwaltungsgericht. Die alte westfälische Provinzialhauptstadt ist Sitz des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe.

Münster ist Sitz eines katholischen Bischofs. 799 gründete Papst Leo III. bei seinem Treffen mit Kaiser Karl dem Großen das Bistum Münster sowie die Diözesen Osnabrück, Minden und Paderborn. 805 wurde der heilige Ludgerus im Kölner Dom zum ersten Bischof von Münster geweiht. Aktuell bekleidet Felix Genn das Amt des Bischofs von Münster.

Bekannt ist Münster als Fahrradstadt sowie für seine historisch anmutende Altstadt. Der Regierungsbezirk Münster ist außerdem Sitz von über 500 Stiftungen. Des Weiteren hat Münster mit dem Flughafen Münster/Osnabrück eine Anbindung zum internationalen Flughafen Frankfurt.

Münster besteht aus 18 Stadtteilen. Im Zentrum Münster Innenstadt, mit den Außenbezirken Coerde, Kinderhaus, Sprakel, Handorf, Gelmer, Wolbeck, Gremmendorf, Angelmodde, Hiltrup, Amelsbüren, Berg Fidel, Mecklenbeck, Albachten, Gievenbeck, Roxel, Nienberge und Häger.

24 Museen gibt es in der Stadt, 7 Theater und über 30 Spielstätten und Ensembles. Auch der Karneval ist in Münster angesiedelt. So gibt es 29 Karnevalvereine und ein Karnevalsmuseum. Zwei bundesweit beliebte Krimiserien werden in und um Münster gedreht. Einmal der Münster Tatort und die Serie Wilsberg. Mit dem Gymnasium Paulinum besitz Münster die älteste Schule Deutschlands.

(Der letzte Abschnitt „Herkunft“ wurde mithilfe des Artikels über Münster der Wikipedia erstellt)

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